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Das Jugendprogramm

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Ein Schiff ist eine schwimmende Insel von der man nicht so einfach weggehen kann. Diese Insel muss gepflegt, gewartet und bedient werden damit sie erstens nicht untergeht und zweitens sich die Menschen an Bord sich wohl fuehlen. Um diese schwimmende Insel her-um hat es die Elemente von Wasser, Wind und Sonne. Alle diese Elemente koennen ge-nauso schoen wie gefaehrlich sein und es muss erlernt werden sich auf der schwimmenden Insel so zu verhalten dass diese die Menschen an Bord in Sicherheit haelt.

Jugendlichen aus verschieden Kulturkreisen wird die Moeglichkeit geboten auf dem begrenzten Raum eines Schiffes zu erfahren dass

  • jeder seinen eigenen Beitrag zur Gemeinschaft leisten kann, darf und muss
  • taegliche Arbeiten an Bord zusammen verrichtet werden muessen um
    • das Schiff und die Menschen an Bord zu versorgen und zu sichern
    • sich selbst und die andern Mitsegler in einer guten Stimmung zu halten
  • jeder sich in ein Team integrieren kann und muss
  • man anderen vertrauen kann, darf, und muss
  • man mit am Anfang unbekannten Menschen ploetzlich in einer ganz anderen Um-gebung zusammen zu leben und eine gute Zeit zu haben kann
  • Kulturen nicht gut und nicht schlecht sondern nur anders sein koennen
  • existierenede kulturelle Unterschiede toleriert und ueberbrueckt werden koennen
  • dies alles ueber Kulturen hinweg moeglich ist und zu ausgezeichnetem Teamwork fuehrt.

Die Jugendlichen duerfen und werden fuer eine Gruppe sehr wichtige Dinge erlernen, un-ter Anleitung durchfuehren. und somit Erfahrung sammeln die eine Reihe von sehr wichti-gen Elementen im allgemeinen Leben betreffen.

Budget-Planung – fuer jede Reise wird ein Budget festgelegt und beinhaltet:

  • Essen und Trinken
  • Treibstoffe (Diesel, Benzin) und Propangas
  • Kosten fuer Liegeplaetze (Bojen, Marinas, etc)
  • Kosten fuer Essen in Restaurants

Welcher Proviant benoetigt wird um zu beruecksichtigen

  • Was jeder Einzelne mag/nicht mag/nicht essen darf und wie man dies in einer Ge-meinschaft durchfuehrt
  • Was mit an Bord genommen werden kann unter Beruecksichtigtung von Lager-moeglichkeiten in Bezug auf Mengen und Verderblichkeit der Lebensmittel
  • Was muss/kann man noch auf welche Weisse und mit welchen Aufwand unterwegs besorgen

Stauen von Proviant unter Beruecksichtigung von

  • Verderblichkeit der verschiedenen Lebensmittel
  • Schiffsbewegungen und deren mechanischer Einfluss auf Proviant
  • Optimierung von begrenzten Stauraum

Leben und Verhalten an Bord und in der Gruppe

  • Effektives Verstauen von persoenliche Dingen und Kleidung auf begrenztem Raum
  • Sich zu zweit – mit einem bekannten oder unbekannten Mitsegler aus demselben oder einem andern Kulturkreis – eine Kabine, Dusche und Toilette zu teilen
  • Lernen von einander und miteinander
  • Andere Meinungen zu hinterfragen, zu verstehen, zu tolerieren und damit umzuge-hen
  • Sparsamer Umgang mit begrenzten Resourcen wie Energie (Elektrizitaet, Gas, Diesel) und insbesondere Trinkwasser
  • Wichtigkeit der alternativen Energiequellen (Solar-, Wind- und Wasserstroemungs-generator)

An maritimen Erfahrungen kommen hinzu

Das Kennenlernen des Schiffs

  • Das Erlernen der wichtigsten Knoten fuer Arbeiten an Bord
  • Das Verstehen und Ueben von Sicherheitsverhalten und Ausruestung
  • Das Annehmen und verlaessliche Ausfuehren von Aufgaben
  • Einen Einblick zu bekommen und praktische Uebungen machen mit der klassischen Navigation mit Kompass und Seekarte sowohl als auch GPS Navigation
  • Das Beobachten des Wetters und des Vorbereitet-Seins fuer moegliches schlechtes Wetter – das “fail to prepare is prepare to fail”- Prinzip

Das Schiff verfuegt ueber 4 Doppelkabinen und 4 Toiletten-Dusche-Einheiten. Eine Doppelkabine ist fuer den Skipper / Skipperpaar fest reserviert.

Damit ist die moegliche Belegung:

  • ein Betreuer (eigene Kabine)
  • 4 Jugendliche (2 Kabinen)

Ein Betreuer muss immer dabei sein und vom entsendeten Verein / Organisation gestellt werden. Dieser Betreuer ist die „rechte Hand“ des Skippers bei allen Belangen der Jugendlichen und wenn noetig auch des Schiffs.

Gemischte (maennliche und weibliche) Gruppen von Jugendlichen sind moeglich, jedoch nur in Abstimmung mit dem Betreuer und Skipper.

Betreuer kann auch eine Betreuerin sein. Wenn sie sich die Kabine teilen koennen auch 2 Betreuer/ Betreuerinnen dabei sein.

Gruppen von weiblichen Jugendlichen sind auch moeglich wenn die Frau oder eine Begleiterin des Skippers mit an Bord ist.

Als ideale Altersstruktur sind 2 Gruppen vorgesehen:

  • Jugendliche von 16-18 Jahren
  • Junge Erwachsene von 18-20 Jahren

Unter Umstaenden sind auch Jugendliche ab 15 Jahren moeglich aber dies muss extra besprochen werden.

Der Katamaran MaRe, ist Privateigentum von R. O. Stapf und wird der Cat-MaRe gUG fuer das Jugendprogramm zur Verfuegung gestellt.

Die Cat-MaRe gUG uebernimmt alle Wartungs-, Reparatur- Liegeplatz- Versicherungs- und sonstige Kosten. (Eine gUG, ist eine gemeinnuetzige Unternehmensgesellschaft und ist somit die deutsche/europaeische Version der englisch sprachigen NPO”.)

Die Cat-MaRe gUG kreiert durch Charter-Fahrten mit Skipper Einnahmen zur Kostende-ckung des Jugendprogramms.

Bei einer Kosten-Unterdeckung uebernimmt R. O. Stapf die Kosten.

Kosten fuer Jugendliche und Betreuer

  • An- und Abreisekosten zum/vom Liegeplatz des Schiffes
  • Pro Tag ein Unkostenbeitrag pro Person der situationsbedingt festgelegt wird.
  • Abgedeckt sind damit alle Kosten fuer:
    • Uebernachtung an Bord
    • Verpflegung an Bord
    • Kosten fuer Liegeplaetze, Dieseltreibstoff, Benzin fuer Aussenbordmotor, Gas zum Kochen und Grillen, Wasser, und sonstige Kosten die durch ihre Reise entstehen
    • Eintritte in kulturell interessante Orte
    • Reinigung der Bettwaesche.
    • Essen und Trinken bei Landgaengen
  • Diese Kosten werden jedes Jahr auf Erfahrung der Vorjahres neu berechnet.

Die Bewerbung erfolgt entweder über den Verein / Organisation, oder direkt durch einen Jugendlichen. Dafuer steht folgendes On-Line-Formular zur Verfuegung.

Die Vereine/Organisationen koennen eine Vorauswahl treffen und Vorschläge machen, die dann von einem Auswahlkomitee nochmals geprüft werden.

Das Auswahlkomitee entscheidet ueber die Teilnahme von Jugendlichen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kleidung - Persoenliche Kleidung und persoenliche Handtuecher zum Duschen und Son-nen. Hinweis: Zum Duschen sind kleine Handtuecher besser weil sie schneller trockenen.

Strassenschuhe & Deckschuhe - Strassenschuhe muessen vor dem Betreten der MaRe aus-gezogen werden. Fuerr den schnellen Wechsel beim an Bord und an Land gehen eignen sich Flip-Flops etc. als Strassenschuhe. Die Decksschuhe werden nur an Bord getragen. Das koennen normale Sportschuhe mit einer weissen oder hellen oder Naturkautschuk-Sohle sein; keine dunklen Sohlen weil dies Striche hinterlassen. Die Sohlen bitte gut abwa-schen.Die Bordschuhe sind zur Sicherheit beim An- und Ablegen, Segelmanoevern, und wenn es draussen doch einmal schaukeln sollte.

Windbreaker & Pulli - Windbreaker und ein duenner (Fleece ist gut) Pulli sollte man dabei fuer den Fall dass wir Regen und Sturm bekommen. Wer einen Regenanzug fuers Fahrrad hat soll diesen nehmen weil er aus Jacke und Hose besteht. Segelstiefel sind keine noetig weil ein Kat erst bei groesseren Wellen und Wind von schraeg vorne Spray abbekommt und nie Schraeglage hat. Wenn man auf dem Vorderdecke doch einmal im Sturm eine Welle abbekommt werden die Fuesse halt nass. Es ist Sommer in der Adria und kein Winter-sturm auf der N- oder O-See. Wer aber Segelstiefel mitbringen will kann dies tun. Die Sohlen bitte gut abwaschen.

Sonnenschutz - Dieser ist wichtig auch wenn ein Kat immer Schatten im Cockpit hat.

Handschuhe - sind noetig. Ein laufendes Seil verbrennt die Finger bzw Haende. Wer keine eigene hat kann auch an Bord welche bekommen. Normale Arbeitshandschuhe sind aus-reichend.

Koffer & Reisetaschen – Das Gepaeck wird im Cockpit aus- und eingepackt. Die Rei-setaschen oder Koffer muessen im Auto verstaut werden.

Routen - Die Route wird der Skipper mit Informationen zu Wind, Wetter und Segelbedinun-gen planen aber Wuensche werden soweit wie weit es Wind und Wetter zulassen beruecksichtig. Jede Gruppe kann schon zu hause eine Wunschplanung mit Google Maps erstellen. Die Endplanung muss mit Seekarten gemacht werden. Fuer die Grobplanung koennen 5kn = 9km Geschwindigkeit angenommen werden. Das ist ein guter Planungswert der bei guten Wind schnell ueberboten werden. aber unter Motoern auch gehalten werden kann. Zur Routenplanung gehoeren auch Buchten, Marinas und Haefen. Buchten gibt es viele und jede kleine Stadt und viele Doerfer haben einen Haefen oder eine Marina. In Google Maps kann man dies schon sehen. aber am Ende werden Hafenbuecher benoetigt.

Haefen & Marinas - Je nach kulturellen interessanten Punkten wird die eine oder andere Marina oder Hafen angelaufen. Wenn es aber um die Sicherheit geht, zB bei einer auf-kommenden Schlechtwetterlage, entscheidet der Skipper was gemacht wird.

Buchten mit Bojenfelder - Buchten mit Bojenfelder gibt es eine ganze Menge. Sie kosten, ca 20-40 EUR (2017) pro Nacht fuer das Schiff aber ohne Wasser und Strom: Muell wird meist mitgenommen.

Ankerbuchten - Soweit es aus Sicherheitsgruenden moeglich ist werden solche Buchten fuer Uebernachtungen benutzt. "Moeglich ist" bedeutet dass aus Sicherheitsgruenden Fol-gendes passen muss:

  • Windabdeckung – d. h. bietet die Bucht Schutz vor dem Wind.
  • Breite und Laenge der Bucht – reicht der Platz das Schiff um dem Anker drehen kann.
  • Wassertiefe und Seeboden – Es stehen 70m Ankerkette zur Verfuegung und aus Si-cherheitsgruenden, ein vierfach ueberdimensionierten Anker. Damit der Anker ha-elt, muss die Seeboden auch passen. dh, der Anker muss eingraben koennen damit er haelt
  • Es muss Platz geben in der Bucht fuer die MaRe dh. es haengt davon ab wie viele Schiffe vor uns da sind. Bedingungen fuer Windrichtung. Staerke und Platz gilt auch fuer Bojenfelder.

Letzte Vorbereitungen vor Auslaufen - Dafuer brauchen einen etwq einen guten halben Tag

  • Kabinenverteilung – Sie kann man in den Bildern sehen und vorher schon ueberle-gen (Links vorne ist die Skipper-Kabine) Zum Nachschauen: Link zum layout Foto
  • Menuplan – Dieser und die dazugehoerige Einkaufsliste muss zusammengestellt werden. Dies kann aber auch schon vorhergeschehen.
  • Einkaufen & verstauen – Einkaufen und Lebensmittel und Getraenke und alles ver-stauen kann auch schon gemacht werden wenn noch nicht alle eingetroffen sind. Es gibt einen guten Supermarkt 10 Autominuten von der Marina entfernt.
  • Schiff kennenlernen – Bedienung der Duschen und Toiletten. Vorallem das Verste-hen dass nie ein Papier in die Toilette geworfen werden darf. - Fenster oeffnen und schliessen - Persoenliche Dinge verstauen - Seeklar-Machen von Kueche und Schiffs innen.
  • Sicherheitseinweisung – Anpassen von Sicherheitsgurten und lernen diese und Schwimmwesten schnell und sicher anzulegen. Dazu noch die anderen Sicher-heitsmittel kennen lernen sowie die Notfallanweisungen des Skippers. "Fail to pre-pare is prepare to fail" ist ein sehr passendes Wortspiel.
  • Wichtige Handgriffe vor dem Ablegen – Ueben der wichtigten Handgriffe zum Ab- und Anlege und der Bedienung der Winschen. Weiterhin das Ueben wie man Taue aufschiesst (zusammenrollt) und wo man sie wegstaut. Dazu kommt noch Ab- und Anhaengen sowie das Wegstauen der Fender.
  • Die allerletzen Dinge vor dem Ablegen – Diese werden von Skipper direkt angewie-sen und wo noetig hilft er mit. Es geht um das Auffuellen des Wassertanks, Verstauen des Schlauchs, Abnehmen der Landstromverbindung und Verstauen des Kabels. Loswerfen der ersten 4 Leinen.

Alltaegliches - Es gibt aber auch jede Menge taegliche Arbeiten zu machen.

  • Kuechenvergnuegen – Dafuer wird von den Jugendlichen ein Plan erstellt. Die Kueche ist gut ausgeruestet so dass Essenzubereitung sowie Spuelen und Aufraeu-men auch Spass macht.
  • Raumhygiene – Diese ist auch taeglich noetig denn wer lebt schon gerne in Schmutz
  • Nebenbei - Sollte die Frau des Skippers mit an Bord sein, wird diese bei allen Kue-chenarbeiten nur beratend zur Verfuegung stehen.
  • Muell - Fuer den Muell gibt es in der Kueche eine praktische abdeckbare Oeffnung in den man den Bio-Muell hineinwerfen kann. Er faellt dann in einen Plastiksack. Bio-Muell, und nur dieser, geht draussen auf See, und nur dort, ueber Bord. Nicht Bio-Muell wird separat gesammelt. Bis zur Entsorgung an Land gibt es einen grossen Stauraum.

Letzte Arbeiten nach dem Einlaufen - Hier gibt es auch noch ein bisschen etwas zu, Es wird somit ein langsamer Abschied von der MaRe.

  • Zunaechst muss dass Schiff sicher mit seinen 8 Leinen festgemacht werden. Hierzu wird geuebt und der Skipper weisst an.
  • Wasser- und Stromanschluss wird vom Land aus gelegt, der Wassertank aufgefuellt.
  • Packen der persoenlichen Sachen und an Land bringen des Gepaecks
  • Bettwaesche – Sie wird abgezogen und im Saloon gesammelt.
  • Duschen und Toiletten werden gereinigt denn die naechsten Mitsegler freuen sich auch ueber eine saubere Duschen und Toileten.
  • Danach die Reinigung der Kabinen, Gaenge, des Saloons und der Kueche.
  • Waehrend dieser Zeit reinigt ein anderer Teil der Gruppe die MaRe aussen. Dazu gibt es Wasser, Schrubber und Reinigungsmittel.
  • Die allerletzte “Arbeit” ist dann noch ein kleiner alkoholfreier Umtrunk und Erfah-rungsaustausch. im Cockpit der MaRe. Je anch Abreise Situation auch noch ein gemeinsames Essen im Marina-Restaurant.

Das Boot

Company logo

Der kat, ist ein Privelege 435, 13.4 m lang und 7.1m breit. Baubeginn 2004 und Kommisionierung 2005. - Die Ruempfe sind mit 4 Doppelkabinen mit eigener Dusche und Toilette und viel Stauraum ausgestattet. - Im Zentralbereim zwischen den Ruempfen befindet sich ein geraeumiger Salon mit Platz fuer 8 Personen. Dazu kommt links noch eine sehr gut ausgestattete Kueche. Links, in Fahrtrcihtung hinter der Kueche befindet sich der Navigationsbereich mit allen noetigen Instrumenten und der zentralen Schalt- Ueberwachungskonsole der gesamten Bordelektrik. - Der kat ist hochseetauglich und fuer alle Ozeane zugelassen (Zertifizierungsklasse A).

  • Number of International Card for Boats: 89775-A
  • Flag: German
  • Charter type: nur mit Skipper
  • Built: 2004
  • Commisioned: 2004
  • Type of the boat: Catamarans
  • Serial number: FR-JMA32U33D405
  • Length over all: 13.40m
  • Beam: 7.1m
  • Draft: 1.30m

  • Cabins: 4 Double Cabines
  • Toilets and Showers: 4
  • Fuel type: Diesel
  • Fuel tank capacity: 420l
  • Water tank capacity: 600l
  • Engines: 2 x 40HP/29kW
  • Main sail: Full batten; xxxm2
  • Genua (furler type): 144m2
  • Jib: zzzzm2
  • Storm jibl: ssssm2

    NAVIGATION

  • Raymarin GPS chart plotter
  • Raymarin Autopilot
  • Raymarin Radar
  • Raymarin Windspeed Meter
  • Raymarin Depthsounder
  • Raymarin Log
  • Raymarin VHF radio
  • Steering compass
  • Harbor guides
  • Nautical charts
  • Binoculars
  • Handheld compass
  • Notebook PC/iPad
  • EMERGENCY

  • Liferaft
  • Life jackets
  • Life belts
  • First aid kit
  • Emergency tiller
  • Floating light
  • Bilge pump - electrical automatic and mechanic
  • Tender for up to 8 persons with 5HP Tohatsu 4-cycle outboard motor - 12l tank
  • Flashlights
  • POWER

  • Shore power connector and cable
  • Battery charger
  • Generator 3kW
  • Inverter 12V to 220V
  • Power plugs 220V and 12V
  • 2 Solar panels for 12V
  • Wind turbine for 12V
  • Hydro generator for 12V

    COCKPIT

  • Cockpit enclosure
  • Cockpit table
  • Cockpit chairs
  • Outside Showers - at transom teak decks – port: hot & cold – starboard: cold
  • ANCHOR

  • Electric anchor windlass
  • 70m Inox anchor chain
  • 40kg ROCNA anchor
  • 35kg CQR anchor
  • Gangway
  • KITCHEN

  • 3-Flame gas cooker – oven -unit
  • 2 Refrigerator
  • Gas grill (at cockpit)
  • 3 x 11kg Gas bottles -(standardized for kitchen and grill)
  • Coffee maker
  • Hot water maker
  • Pots, kitchen utensils and cutlery
  • WEATHER AND TIME

  • Barometer
  • Thermometer-hygrometer unit
  • Clock
  • COMFORT

  • 4 JABSCO toiletts
  • Pressurized showers and watertaps
  • Black water tank in each hull
  • Webasto Room Heating in both hulls
  • Swimming ladders, one at each stern
  • ENTERTAINMENT

  • Radio CD player
  • Inside and outside speakers
  • Flatscreen TV with DVD player

Text must be re-written --------------------------------------- Wie alle Katamarane hat auch dieser 2 Netze zwischen den Bugs. In ihnen kann man ent-spannen oder sich auch anregen. Je nach Lust und Laune. Auf dem Bug gibt es ausserdem links und rechts jeweils eine weisse, weichgepolstere Liege-flaeche; eine Sonderanfertigung. Die Genua oder auch das Grossegel spenden je nach Sonnenstand Schatten auf einer Liegeflaeche und Sonne auf der andern; manchmal auch Sonne auf beiden Liegeflaechen. Hinten im Cockpit gibt es, ausser reichlich Sitzflaeche fuer mehr als 10 Personen, noch auf jeder Seite aussen jeweils eine zusaetzliche Liegeflaeche, etwas schmaeler als die auf dem Bug, aber immer noch gemuetlich zu zweit zu benutzen. Je nach Sonnenstand hat man hier den Schatten des Grosssegels oder des Cockpitdachs. Somit gibt es jede Menge Liegeflaechen die benutzt werden koennen. Badeleiter und Dusche mit Warmwasser stehen auf den achterlichen Teakholzdecks der beiden Ruempfen zur Verfuegung. Neben einem Diesel-Generator gibt es noch Solarzellen, einen Wind- und einen Hydroge-nerator um die grossen Batterien immer mit Strom zu versorgen. Meistens reichen die alter-nativen Quellen aus. Ausser der 12V Anlage verfuegt der kat auch noch ueber ein 230V Netz mit Inverter. Fuer Menschen die immer ihr Handy laden muessen gibt es eine Ladestation an der 4 Handies gleichzeitig geladen werden koennen. GPS-Navigations- und DSC-Funksysteme mit MMSI Nummer sind alle vorhanden, genauso wie Radar. Der Autopilot ist ebenfalls GPS gesteuert. Ausserdem kann ich noch mit Kompass und Karte, also ohne Elektronik navigieren. Zur Unterhaltung gibt es einen modernen Radio mit USB-Anschluss, CD und DVD Spieler. Ein Flachbildschirm fuer DVDs steht ausserdem zur Verfuegung und man kann damit auch Vi-deos im Salon oder im Cockpit sehen. Jeder kann somit auch seine eigene Musik und Vi-deos mitbringen. Fuer Kinder gibt es auch noch zusaetzliche Si-cherheitsleinen die ich fuer meine Enkel an Bord habe.

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Informationen fuer Charter Gaeste

Eine Gruppe kann aus bis zu 6 Personen bestehen. Der Preis ist fuer das Schiff und die Gaeste koennen diesen durch die Anzahl der Mitsegler teilen. Es wird Wert darauf gelegt dass Interessierte selbst ihre Gruppen zusammenstellen. Der Grund ist ganz einfach: Optimierung der guten Zeit an Bord. Es geht um Qualitaet und nicht um Quantitaet der Toerns. Es wird lieber ein Toern ausfallen gelassen als ein Toern mit Gaesten gesegelt die sich nicht zusammen segeln wollen. Wenn die Teilnehmer sich schon im Voraus kennen und wissen welche Vorstellung vom Toern alle haben ist der Erholungseffekt einfach groesser. “Sechs Freunde sind besser als sechs Fremde”, schrieb mir einmal ein Gast. Alle Teilnehmer, abgesehen vom Kennenlernen des Schiffs und vom Eingewoehnen in die Schiffsumgebung sollen sich moeglichst sofort fallen lassen und entspannen koennen. Deswegen werden keine Gruppen vom Skipper zusammen gestellt sondern maximal Kontaktinformationen ausgetauscht damit sich alle Interessenten kennen lernen koennen.

Das Schiff - Der Preis ist immer fuer das Schiff und einem der beiden Skipper. Dies ermoeglicht es die Kosten durch maximal 6 Personen zu teilen. Diesen Personen stehen 3 Doppelkabinen mit jeweils einer Toillette und Dusche zur Verfuegung. Ohne Skipper geht nicht. Die „Cat-MaRe gUG“ ist keine auf Profit ausgelegte Charterfirma sondern deckt mit den Chartertoerns einen Teil der Kosten fuer ein Jugendprogamm ab. Die „Cat-MaRe gUG“ muss jaehrlich die Gemeinnuetzigkeit nachweisen. Details dazu unter „Das Konzept“. Die beiden Skipper sind unter „Das Team“ beschrieben. Die Kosten fuer das Schiff werden jaehrlich neu festgelegt.
Bordkasse - Bordkasse ist fuer Essen, Trinken, Diesel, Hafen- & Bojengebuehren, Restaurantbesuche, Bettwaesche und die Endreinigung.
Bettwaesche und Endreinigung - Fuer Bettwaesche und Reinigung des Schiffs, innen und aussen, wird ein Pauschalbetrag von erhoben. Er richtet sich nach der Belegung der Kabinen.
Im Preis eingeschlossen - Im Preis fuer das Schiff eingeschlossen sind die Kosten fuer Gas zum Kochen, Backen und Grillen Benzin fuer den 5 PS Aussenbord-Motor Diesel fuer den Generator

Kuechenvergnuegen - Das ist Sache der Gaeste. Die Kueche ist gut ausgeruestet sodass Essenzubereitung auch Spass macht.
Ein bisschen Raumhygiene - Zum taeglichen Saubermachen steht auch noch ein Dyson Akkustaubsauger zur Verfuegung und andere Dinge zur Verfuegung.
Nebenbei - Sollte die Frau des Skippers mit an Bord sein, wird sie sich an der Bordkasse und wird anteilmaessig an der Kuechenarbeit beteiligen; aber sie wird nicht jeden Tag alleine das Essen machen oder das Schiff sauberhalten.
Muell - Fuer den Muell gibt es in der Kueche eine praktische abdeckbare Oeffnung in den man den Bio-Muell hineinwerfen kann. Er faellt dann in einen Plastiksack. Bio-Muell, und nur dieser, geht draussen auf See, und nur dort, ueber Bord. Nicht Bio-Muell wird separat gesammelt. Bis zur Entsorgung an Land gibt es einen grossen Stauraum.

Kleidung - Persoenliche Kleidung und persoenliche Handtuecher zum Duschen und Sonnen. Hinweis: Zum Duschen sind kleine Handtuecher besser weil sie schneller trockenen.
Strassenschuhe & Deckschuhe - Strassenschuhe muessen vor dem Betreten der MaRe ausgezogen werden. Feur den schnellen Wechsel eigen sich Flip-Flops etc. als Strassenschuhe. Die Decksschuhe werden nur an Bord getragen. Das koennen normale Sportschuhe mit einer weissen oder hellen oder Naturkautschuk-Sohle sein; keine dunklen Sohlen weil dies Striche hinterlassen. Die Sohlen bitte gut abwaschen, das reicht. Die Schuhe sind zur Sicherheit beim An- und Ablegen, Segelmanoevern, und wenn es draussen doch einmal schaukeln sollte.
Windbreaker & Pulli - Windbreaker und ein duenner (Fleece ist gut) Pulli sollte man dabei fuer den Fall dass wir Regen und Sturm bekommen. Wer einen Regenanzug fuers Fahrrad hat soll diesen nehmen weil er aus Jacke und Hose besteht. Segelstiefel sind keine noetig weil ein Kat erst bei groesseren Wellen und Wind von schraeg vorne Spray abbekommt und nie Schraeglage hat. Wenn man auf dem Vorderdecke doch einmal im Sturm eine Welle abbekommt werden die Fuesse halt nass. Es ist Sommer in der Adria und kein Wintersturm auf der N- oder O-See.Wer aber Segelstiefel mitbringen will kann dies tun. Die Sohlen bitte gut abwaschen.
Sonnenschutz - Dieser ist wichtig auch wenn ein Kat immer Schatten im Cockpit hat. Dieser Cockpitschatten ist ein nicht zu unterschaetzender Vorteil eines Kats.
Handschuhe - Fuer alle die, die Handanlegen wollen sind Handschuhe noetig. Ein laufendes Seil verbrennt die Finger bzw Haende. Wer keine eigene hat kann auch an Bord welche bekommen.
Koffer & Reisetaschen - Das Gepaeck wird im Cockpit aus- und eingepackt. Die Reisetaschen oder Koffer muessen im Auto verstaut werden. Die Skipper packen auch im Cockpit aus und tragen die Sachen auf 2-3 mal in die Kabine. Es ist einfacher und bequemer.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit haben alle Marinas kostenlose WLAN Netzwerke. Die ACI Marina Simuni hat es und alle bisher besuchten Marinas hatte auch WLAN. Kroatien ist was Internet anbetrifft viel weiter als Deutschland. Restaurants und Cafes haben zu 99% kostenloses WLAN. Das Handynetz ist auch sehr gut und man hat oft auch zwischen den Inseln Telefonverbindung. Gefuehlt wuerde ich sagen dass wir immer in Landnaehe Telefonnetz haben. Und eine Bucht ist Landnaehe. Garantie gibt es aber keine. Es gibt eine Ladestation fuer 4 Mobiltelefone gleichzeitig die immer dann benutzt werden kann wenn die Motoren oder der Generator laufen.

Routen - Die Route koennen die Gaeste selber aussuchen. Der Skipper wird mit Informationen zu Wind, Wetter und Segelbedinungen diese Planung unterstuetzen. Fuer die grobe Planung zuhause ist Google Maps eine sehr gute Moeglichkeit. Die Endplanung muss mit Seekarten gemacht werden. Fuer die Grobplanung koennen 5kn = 9kn Geschwindigkeit angenommen werden. Das ist ein guter Planungswert der bei guten Wind schnell ueberboten werden kann. Dieser kann, wenn noetig, vom Wind unabhaengig, auch unter Motoren gehalten werden.
Buchten - Als Anhaltswert fuer Google Maps sollten sie 200 breit und 200 lang sein. Wassertiefe brauchen wir auch, aber als kat ist der Tiefgang nur 1.3 m; das ermoeglicht manche Bucht in die ein Einrumpfboot nicht mehr hinein kann. Was man in Google Maps aber nicht sieht ist die Beschaffung des Seebodens. Jede kleine Stadt und viele Doerfer haben einen Haefen oder eine Marina. In Google Maps koennt ihr das schon sehen. Weiter Unterlagen stehen in den Hafen- und Buchten-Buecher an Bord. Es koennen auch Anhaltspunkte fuer eine Routenplanung gemacht werden.
Einweg-Toerns – Sie haben den Charm dass man auch eine laengere Strecke vom Ausgangshafen Simuni segeln kann. Dazu muessen 2 aufeinanderfolgende Gruppen auf einander abgestimmt werden. Dies wird vom Skipper unterstuetzt wenn der Wunsch fuer einen Einweg-Toern genannt wird. Das einem Ausgangspunkt der Reise stehende Auto kann mit guten Busverbindungen in Kroatien gut erreicht werden. Die Busverbindungen koennen hier abgefragt werden. https://www.buscroatia.com/de/
Haefen & Marinas - Ob in Buchten oder in Marinas und Haefen uebernachtet wird, koennen die Gaeste selbst ausuchen. Der Skipper, verantwortlich fuer die Sicherheit der Gaeste und des Schiffs bewertet die geplanten Uebernachtungsplaetze fuer die endgueltige Entscheidung. Fuer den Fall dass ein Sturm aufkommen kann wird der Skipper den naechst moeglichen Hafen oder Marina anlaufen und damit fuer die Sicherheit der Gaeste und des Schiffs zu sorgen. In ACI Marinas gibt es fuer die MaRe 20% Discount; dieser wird weiter gegeben. Hier ist Die Homepage der ACI Marinas: http://www.aci-marinas.com/de/ gibt es in den Sprachen: HR, EN, DE und IT. Unter "ACI Marinas" findet sich was man braucht. Richtwerte fuer ACI Marinas duerften 80-120 EUR/Nacht sein. Meist, bis immer, mit Landstrom und Wasser. Wenn man in einer Marina liegt wird Wassertank immer aufgefuellt. Die Preise der D-Marinas, soweit sie bekannt sind, liegen sie oberhalb 150 EUR/Nacht. Aber es muss nicht fuer alle D-Marinas gelten. Hier ist ein Link: http://www.d-marin.com/en/homepage.aspx Sollte es der Wunsch der Gaeste sein, wird auch eine D-Marinas angelaufen. Ansonsten werden sie nur benutzt wenn ein Notfall besteht oder ein Sturm aufkommt.
Buchten mit Bojenfelder - Buchten mit Bojenfelder gibt es eine ganze Menge. Dies weil Kroatien damit Geld verdient. Sie kosten, ca 20-40 EUR (2017) pro Nacht fuer das Schiff aber ohne Wasser und Strom: Muell wird meist mitgenommen. Selten zwar aber es kann auch einen Brot-, Broetchen-, Croissant-Service am Morgen geben.
Ankerbuchten - Soweit die Gaeste es wollen und es aus Sicherheitsgruenden moeglich ist koennen solche Buchten gerne fuer Uebernachtungen benutzt werden. "Moeglich ist" bedeutet dass Folgendes passen muss: hier muss noch eine Bullet List eingefuehrt werden die zum Font passt. Es wird eine neue Ul-class noetig Es reicht auch wenn man vor den 1, 2, 3 eine neue Zeile erzeugt werden kann 1 - Windrichtung und Staerke 2 - Groesse und Laenge der Bucht 3 - Wassertiefe und Seeboden – Es stehen 70m Ankerkette zur Verfuegung und aus Sicherheitsgruenden, ein mehrfach ueberdimensionierten Anker. Damit der Anker haelt, muss die Seeboden auch passen. dh, der Anker muss eingraben koennen damit er haelt Es muss Platz geben in der Bucht fuer die MaRe dh. es haengt davon ab wie viele Schiffe vor uns da sind. Bedingungen fuer Windrichtung. Staerke und Platz gilt auch fuer Bojenfelder.

Letzte Vorbereitungen vor Auslaufen - Wir brauchen einen halben Tag fuer die letzten Vorbereitungen.
Kabinenverteilung – Sie kann man in den Bildern sehen und vorher schon ueberlegen (Links vorne ist die Skipper-Kabine) Zum Nachschauen: Link zum layout Foto
Menuplan – Dieser und die dazugehoerige Einkaufsliste muss zusammengestellt werden. Dies kann aber auch schon vorhergeschehen.
Einkaufen & verstauen – Einkaufen und Lebensmittel und Getraenke und alles verstauen kann auch schon gemacht werden wenn noch nicht alle eingetroffen sind. Es gibt einen guten Supermarkt 10 Autominuten von der Marina entfernt.
Schiff kennenlernen – Bedienung er Duschen und Toiletten und verstehen dass nie ein Papier in die Toilette geworfen werden darf. - Fenster oeffnen und schliessen - Persoenliche Dinge verstauen - Seeklar-Machen von Kueche und Schiffs innenhier ist eine bullet list noetig
Sicherheitseinweisung – Anpassen von Sicherheitsgurten und lernen diese und Schwimmwesten schnell und sicher anzulegen. Dazu noch die anderen Sicherheitsmittel kennen lernen sowie die Notfallanweisungen des Skippers. "Fail to prepare is prepare to fail" ist ein sehr passendes Wortspiel.
Wichtige Handgriffe vor dem Ablegen – Ueben der wichtigten Handgriffe zum Ab- und Anlege und der Bedienung der Winschen. Weiterhin das Ueben wie man Taue aufschiesst (zusammenrollen) und wo man sie wegstaut. Dazu kommt noch Ab- und Anhaengen sowie das Wegstauen der Fender.
Die allerletzen Dinge vor dem Ablegen – Diese werden von Skipper direkt angewiesen und wo noetig hilft er mit. Es geht um das Auffuellen des Wassertanks, Verstauen des Schlauchs, Abnehmen der Landstromverbindung und Verstauen des Kabels. Loswerfen der ersten 4 Leinen.

Text für Familientörns mit Kindern fehlt mir!

Eine Gruppe kann aus bis zu 6 Personen bestehen. Der Preis ist fuer das Schiff und die Gaeste koennen diesen durch die Anzahl der Mitsegler teilen. Es wird Wert darauf gelegt dass Interessierte selbst ihre Gruppen zusammenstellen. Der Grund ist ganz einfach: Optimierung der guten Zeit an Bord. Es geht um Qualitaet und nicht um Quantitaet der Toerns. Es wird lieber ein Toern ausfallen gelassen als ein Toern mit Gaesten gesegelt die sich nicht zusammen segeln wollen. Wenn die Teilnehmer sich schon im Voraus kennen und wissen welche Vorstellung vom Toern alle haben ist der Erholungseffekt einfach groesser. “Sechs Freunde sind besser als sechs Fremde”, schrieb mir einmal ein Gast. Alle Teilnehmer, abgesehen vom Kennenlernen des Schiffs und vom Eingewoehnen in die Schiffsumgebung sollen sich moeglichst sofort fallen lassen und entspannen koennen. Deswegen werden keine Gruppen vom Skipper zusammen gestellt sondern maximal Kontaktinformationen ausgetauscht damit sich alle Interessenten kennen lernen koennen.

Anreise

Text für Anreise & Zusätzliches fehlt mir!

Eine Gruppe kann aus bis zu 6 Personen bestehen. Der Preis ist fuer das Schiff und die Gaeste koennen diesen durch die Anzahl der Mitsegler teilen. Es wird Wert darauf gelegt dass Interessierte selbst ihre Gruppen zusammenstellen. Der Grund ist ganz einfach: Optimierung der guten Zeit an Bord. Es geht um Qualitaet und nicht um Quantitaet der Toerns. Es wird lieber ein Toern ausfallen gelassen als ein Toern mit Gaesten gesegelt die sich nicht zusammen segeln wollen. Wenn die Teilnehmer sich schon im Voraus kennen und wissen welche Vorstellung vom Toern alle haben ist der Erholungseffekt einfach groesser. “Sechs Freunde sind besser als sechs Fremde”, schrieb mir einmal ein Gast. Alle Teilnehmer, abgesehen vom Kennenlernen des Schiffs und vom Eingewoehnen in die Schiffsumgebung sollen sich moeglichst sofort fallen lassen und entspannen koennen. Deswegen werden keine Gruppen vom Skipper zusammen gestellt sondern maximal Kontaktinformationen ausgetauscht damit sich alle Interessenten kennen lernen koennen.

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